Gitschtal SPORT

Gitschtal

Unsere Künstlerinnen konnten einige kreative Gestaltungen für das Skigebiet Weißbriach entwerfen, unter anderem Abbildungen der berühmten Gitschtaler Skirennläufer. Anlass für dieses Projekt war das große Ski Opening in Weißbriach und die Umbennung der Pisten.

Ski

Seit fast vier Jahrzehnten sind Weißbriacher Topathleten im internationalen Skisport ganz vorne mit dabei. Aus diesem Anlass wurden die Abfahrtshänge den Weltcupläufern Bernhard Flaschberger, Werner Franz und Max Franz gewidmet.

Hierfür haben wir die Athleten künstlerisch abgebildet, auch mit Einblick in die jungen Jahre der Sportler.

 
 
 
 

Gitschtal Sport

Ein wichtiger Aspekt für alle drei ist der familiäre Rückhalt. Eltern, die den Sport unterstützen und speziell in jungen Jahren Zeit, Engagement und Geld investieren ermöglichen den Sprösslingen eine sportliche Laufbahn. Darum sind auch die Eltern ein wichtiger Bestandteil in unserer Gestaltung.

Unsere Gestaltung heißt die Besucher der Skiarena Weißbriach in Form eines 13m großen Kunstwerks willkommen.

 
 


Bernhard Flaschberger

Bernhard Flaschberger

Abfahrtsspezialist der 80er Jahre fuhr im Weltcup sechsmal unter die Top 15 und gewann in der Saison 1980/81 die Abfahrtswertung im Europacup. Bei seinem ersten Weltcup Einsatz raste er als 20-jähriger gleich auf Platz 6. Heute betreibt Bernhard die Skischule Weißbriach und im Sommer trifft man ihn als Hüttenwirt auf der Möselalm an.


Werner Franz

Werner Franz

19 Weltcup-Podestplätze, 8 in Kitzbühel, davon 2 Siege, heute erfolgreicher ÖSV-Abfahrtstrainer – Werner ist ein „alter Hase“ im Ski-Weltcup und weiß genau worauf es ankommt. In Weißbriach hat er seine ersten Schwünge mit den Skiern gezogen und auch heute noch trainiert er gemeinsam mit Cousin Max auf der Heimatpiste.


Max Franz

Max Franz

Der Weißbriacher trägt nicht zufällig den Spitznamen „Wildsau“ – er zählt zu den besonders wilden im Skizirkus. Mit seinen Weltcup-Erfolgen und einer WM Medaille mischt er in den Speed Disziplinen ganz vorne mit. Zum Energie tanken kommt er immer wieder gerne nach Hause ins Gitschtal, denn hier liegen die Anfänge seiner Sportkarriere.